Bankrollmanagement Teil III
Autor: QuantumStraight | Datum: Sa. 23. Juni 2007
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Fassen wir also noch mal zusammen. Das Bankrollmanagement besteht aus 6 bzw. 7 Bestandteilen oder Prinzipien. Diese sind:
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1. Kapitalerhaltung
2. Profit- bzw. Kapitalmaximierung
3. Nachhaltigkeit
4. Flexibilität
5. Komfortzone und
6. Disziplin
Was noch fehlt ist 7. Das Stacksize-Management (gilt nur für No-Limit-Hold’em). Aber hierzu kommen wir gleich noch.
Hier noch mal eine bessere Ăśbersicht fĂĽr den Limit Auf- bzw. Abstieg:
Die allgemein gĂĽltige Aussage zu den Limits ist wie folgt:
Fixed-Limit Poker:
- Limit-Aufstieg mit 300 BB des nächsten Limits
- Limit-Abstieg bei 300 BB des niedrigeren Limits
No-Limit Poker (Big-Stack-Strategy):
- Limit-Aufstieg mit 2000 BB oder 20 Buy-Ins des nächsten Limits
- Limit-Abstieg bei 2000 BB oder 20 Buy-Ins des niedrigeren Limits
Anfängern, rate ich die Einteilung wie folgt:
Fixed-Limit Poker:
- Limit-Aufstieg mit 400 BB des nächsten Limits
- Limit-Abstieg bei 400 BB des niedrigeren Limits
No-Limit Poker (Big-Stack-Strategy):
- Limit-Aufstieg mit 2500 BB oder 25 Buy-Ins des nächsten Limits
- Limit-Abstieg bei 2500 BB oder 25 Buy-Ins des niedrigeren Limits
Hier noch eine kleine Anmerkung zum Bankrollmanagement fĂĽr Sit & Go (SnG), bzw. Multi-Table Turniere (MTT)
Auch bei Turnieren gilt die Faustregel, Minimum 25 Buy-Ins zur VerfĂĽgung zu haben. Ich rate Ihnen zu Anfangs hier lieber zu 50 Buy-Ins. Wobei hier zu beachten ist, dass zum eigentlichen Buy-In, noch eine GebĂĽhr hinzukommt. Hat man also $30 Startkapital sind Turniere mit $1 + GebĂĽhr durchaus spielbar. Auf- bzw. Abstieg in den Buy-Ins bzw. Limits ist analog zum Cash-Game.
Jetzt kommen wir zum letzten der Bestandteile oder Prinzipien. Dem Stacksizemanagement (gilt nur für No-Limit-Hold’em) Diesen finden Sie in Bankrollmanagements Teil IV
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